Gefahren

Cyber-Mobbing – Folgen, Gegenmaßnahmen und Früherkennung

Christine 3. Februar 2010

Dass Cyber-Mobbing auch in Deutschland zunehmend zu einem Thema geworden ist, verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass gerade bei Jugendlichen das Leben immer öfter auch interaktiv stattfindet. So werden im Internet und per Handy wie selbstverständlich Freundschaften und Beziehungen gepflegt. Diese Kontaktpflege gehört zu den häufigsten Online Tätigkeiten. Das Profilmanagement, die Selbstinszenierung oder das bloße Aufhalten in sozialen Netzwerken bestimmt die Freizeit der Jugendlichen.Laut JIM Studie (2009) geben fast ¾ der befragten Jugendlichen an, mehrmals die Woche Instant Messenger und Online Communities zu nutzen.

Wehr dich gegen Cyber-Mobbing! (Saferinternet.at)

Auch das Mobbing findet nicht mehr alleine in der Schule (klassisches Schulmobbing) statt, sondern hat sich längst ins Internet verlagert. Unter dem Begriff „Cyber-Mobbing“ versteht man ein dauerhaftes, gezieltes Beleidigen, Bedrohen oder Bloßstellen anderer mit Hilfe von Handy oder Internet. ¼ der befragten Jugendlichen (Jim Studie 2009) gaben an, jemanden im Freundeskreis zu haben der im Internet mit Mobbing konfrontiert worden ist.

Kinder und Jugendliche können im Chat (speziell für diesen Zweck gebildete Diskussionsgruppen), in sozialen Netzwerken wie schülerVZ, per E-Mail, Instant-Messenger wie ICQ in Videoportalen wie youtube oder durch SMS und Anrufe durch permantente Belästigung, Verbreitung falscher Behauptungen oder bloßstellender Videos gemobbt werden. Dabei geht das Cyber-Mobbing oft von bekannten Personen aus dem unmittelbaren Umfeld aus, wie der Schule oder dem Wohnviertel. Die Opfer haben daher meist einen Verdacht, wer sich hinter den Mobbing-Attacken verbirgt.

Neu am Cyber-Mobbing ist:

  • Dass der Cyber-Bully (Täter) zu jeder Tages- oder Nachtzeit sein Opfer über das Internet oder Handy angreifen kann. So fühlt sich das Opfer auch zu Hause nicht mehr geschützt vor Mobbing-Attacken
  • Dass das Publikum der Attacken unüberschaubar groß ist. Ins Internet gestellte Inhalte, wie Nachrichten, Bilder oder Videos, können sich durch Herumschicken oder Kopieren in andere Internetportale rasant verbreiten. Ihr Auftreten lässt sich so nur schwer kontrollieren.
  • Die Cyber-Bullies anonym handeln können, was das Opfer zusätzlich ängstigen und verunsichern kann. Gerade diese Anonymität sorgt dafür, dass der Cyber-Bully keine Rückmeldung auf sein Verhalten erhält, wodurch er kein Empfinden oder Mitgefühl für die Verletzungen seines Opfers entwickelt. Sobald soziale Kontrolle wegfällt oder nicht wahrgenommen wird, fällt es Menschen schwer, ihre Impulse zu zügeln.

Folgen von Cyber-Mobbing:

  • Gesundheitliche und psychische Probleme: wie Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schlafprobleme, Ängste oder eine bedrückte Stimmung bis hin zur Depression und Selbstmordgedanken. Aufgrund dieser Probleme fehlen die Schüler häufiger in der Schule
  • Änderungen von Verhaltensweisen: eine ungewohnte Verschlossenheit, ein Leistungsabfall in der Schule oder die Flucht in Online-Spiele und Fantasiewelten können erste Anzeichen für Konflikte und Cyber-Mobbing sein
  • Fehlen von Geld oder persönlichen Gegenstände: v.a. Eltern können bemerken, dass Gegenstände, die dem Kind lieb und teuer sind, plötzlich fehlen.
  • Herunterspielen von Situationen oder Konflikten: Mobbing-Opfer geben oft nicht zu, wenn sie auf Situationen oder Verhaltensweisen angesprochen werden, dass sie Probleme haben und spielen Konflikte herunter

Gegenmaßnahmen

  • Den Cyber-Bully sperren lassen: Viele Anbieter und Websites bieten die Möglichkeit an, jemanden, der sich inakzeptabel verhält, zu sperren oder zu melden (z.B. bei schülervz über die Funktion Nutzer ignorieren; bei ICQ über Hauptmenü > Einstellungen und Sicherheit > Liste „Ignorieren“ > Namen aus der Kontaktliste per Drag&Drop in die Liste ziehen)
  • Ignorieren von beleidigenden Nachrichten: der Cyber-Bully möchte mit seinen Nachrichten eine Reaktion hervorrufen, durch die er sich bestätigt fühlt. Ignoriert man die Provokationen bleibt für ihn die Bestätigung aus (Evtl. einen neuen E-Mail Account anlegen)
  • Beweise sammeln: E-Mails, Chatprotokolle und SMS aufbewahren und Websites als Screenshots abspeichern, um die Täter anzeigen zu können
  • Polizei informieren und Täter anzeigen: die Polizei kann die Täter schnell ausfindig machen. Internet- und Mobilfunkbetreiber kennen seine Identität und müssen seine Daten an die Polizei übergeben
  • Netzwerkanbieter kontaktieren: bei vielen Netzwerkanbietern besteht die Möglichkeit beleidigende, unseriöse oder anderweitig auffällige Seiten, Profile oder Darstellungen zu melden und ihre Löschung zu veranlassen.
  • Hilfe suchen und darüber reden: Mit Eltern, Lehrern oder Freunden darüber sprechen. Eltern und Lehrer können den Jugendlkichen aber nur helfen, wenn sie die Problematik und das Ausmaß des Cyber-Mobbings erkennen. Sie müssen sich dazu mit der Online-Welt eingehend beschäftigen und sie kennen lernen, um von ihren Kindern als kompetente Vertrauensperson akzeptiert zu werden

Empfohlene Reaktionen auf einen bekannt gewordenen Cyber-Mobbing-Vorfall in der Schule:

Bei bekannt werden eines Mobbing-Vorfalls muss die Schule, z.B. die Schulleitung, der Klassenlehrer oder der Klassensprecher, sofort reagieren

In einem ersten Schritt klären,

  1. was genau vorgefallen ist,
  2. welche Personen am Vorfall beteiligt sind,
  3. wie schwer das Delikt ist

Weitere Vorgehensweisen:

  • Gespräch mit den Beteiligten: Mit Opfer und Täter gemeinsam sprechen und nach einer Lösung und evtl. Wiedergutmachung suchen
  • Elternabend zum Thema veranstalten: Eltern das Existieren, die Gefahren und die Folgen von Cyber-Mobbing bewusst machen und sie für die Früherkennung sensibilisieren
  • Im Unterricht den Vorfall thematisieren: Über Cyber-Mobbing aufklären und die Gefühle des Opfers und Motive des Täters herausstellen
  • „Spezialisten“ hinzuziehen: Schulpsychologen, (Schul-) Sozialarbeiter oder Beratungslehrer kennen sich mit Cyber-Mobbing-Fällen aus und können den Beteiligten konkrete Hilfestellungen anbieten

Vorbeugung in der Schule:

Früherkennung problematischer Konflikte, um Mobbing-Attacken zu verhindern:

  • Der anonyme Briefkasten: Konflikte und Vorfälle von Mobbing können von Schülern anonym gemeldet werden
  • Klassenklima beobachten: Eine Verschlechterung kann auch immer mit einer Entwicklung von Mobbing einhergehen
  • Freundschaften zerbrechen: Ehemals beste Freunde können zu Opfern bzw. Tätern von Mobbing-Attacken werden. Dabei werden oft Geheimnisse voneinander gegeneinander verwendet
  • Außenseiter im Klassenverband: vor allem auf Klassenfahrten, bei Ausflügen und Schulfesten wird erkennbar, wie stark die einzelnen Schüler in die Klassengemeinschaft integriert sind. Nicht nur Außenseiter können hier schnell ausgemacht werden, sondern auch Brüche von mehreren Gruppen innerhalb der Klassengemeinschaft.

Weitere Maßnahmen zur Vorbeugung:

  • Medienkompetenz von Lehrern und Eltern verbessern: Ihnen muss bewusst werden, dass die Nutzung des Internets und des Handys zum Alltag der Jugendlichen gehört. Sie sollten sich darüber informieren, welche Dienste und Anwendungen die Jugendliche gerne und häufig nutzen und sich über neue Trends informieren.
  • Weiterbildung der Lehrenden zum Thema Cyber-Mobbing: Sensibilisierung für die ersten Anzeichen von Spannungen und Konflikten und erlernen von Konfliktlösungsstrategien
  • Einen Verhaltenskodex erarbeiten, der die Nutzung von Handy und Handykamera während der Schulzeit und auch das Cyber-Mobbing verbietet. Der Verhaltenskodex kann zu Schuljahresbeginn von allen Schülern unterschrieben werden
  • Einen Lehrer als Anti-Mobbingbeauftragten benennen, der als Ansprechpartner fungiert.
  • Schüler als Streitschlichter, die bei Konflikten zwischen Schülern, von Schüler zu Schüler, moderieren und Lösungen anbieten
  • Cyber-Mobbing im Unterricht thematisieren: Aufklärung der Schüler über Ursachen und Folgen von Cyber-Mobbing, evtl. auch als Thema von Projekttagen. Präventionsbeamte der Polizei könnten dazu eingeladen werden und über die Konsequenzen von Cyber-Mobbing berichten.
  • Den sicheren Umgang mit den Neuen Medien üben und diskutieren: Aufzeigen, wie das Internet beim Lernen helfen kann und wie man respektvoll im Internet mit anderen umgeht. Auch das Thema Internetsicherheit, insbesondere der Datenschutz sollte Thema sein.

Generell gilt: Drohung, Erpressung und Nötigung, egal durch welches Medium, sind Straftaten! Diese Vorfälle sollten bei der Polizei gemeldet werden.

Weiterführende Links:

Spot zum Thema Cyber -Mobbing

http://www.saferinternet.at/themen/cyber-mobbing/

https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das.html

Studie:

JIM Studie 2009: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf

Buchtipp:

„Generation Internet. Die Digital Natives: Wie sie leben – Was sie denken – Wie sie arbeiten“ von John Palfrey und Urs Gasser

Schutz vor Abo-Fallen im Internet

Christine 1. Januar 2010

Mein Bruder war gerade 13 Jahre alt als ihm sein Freund (15) im Internet seine voraussichtliche Lebenserwartung ausrechnete. Fasziniert von dieser Spielerei suchte er daheim am eigenen Rechner nach der kostenlosen „Wie-alt-werde-ich“-Seite. Treffer gab es bei google einige, nur dass sich mein Bruder, abgelenkt durch Wörter wie „frei“ und „völlig kostenlos“, unwissend für eine kostenpflichtige Altersberechnung entschied. Er scrollte nicht bis zum Ende der Seite und las auch nicht die AGB´s, wo er sicherlich den Hinweis gefunden hätte, dass er mit der Eingabe seiner Daten und der Registrierung eine zweijährige Mitgliedschaft für einen Beitrag von 240€ eingeht.

Personen unter 18 Jahre war der Zugang untersagt, was mein Bruder allerdings nicht als großes Hindernis sah, sondern dazu veranlasste, ein fiktives Datum zu wählen. Er sah dies nicht als Betrug an, sondern als kleine Lüge, um seinem Ziel näher zu kommen. Er war auch so „schlau“ eine falsche Adresse und einen falschen Namen anzugeben. Bei seiner E-Mail Adresse war er weniger vorsichtig und gab seine Korrekte an.

Ihm war nach der Eingabe der Daten und nach Nutzen des Dienstes natürlich nicht klar, dass er soeben ein 2-Jahres-Abo abgeschlossen hatte und auch nicht, dass er nun 14 Tage Zeit hatte seine Anmeldung zu widerrufen.

Die erste E-mail des Betreibers kam nach ca. 4 Wochen mit der Aufforderung den Mitgliedsbeitrag von 240€ umgehend zu zahlen. Auch eine erste Drohung, dass ein Nicht-Bezahlen eine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen würde, war bereits mit verpackt.

Mein Bruder war nach dem Lesen der E-Mail verständlicherweise völlig verzweifelt und gestand meiner Mutter unter Tränen, was er „angestellt“ hatte. Er war sogar bereit das angesparte Taschengeld beizusteuern, um die Betreiber zu bezahlen.

Danach wurden mein Mann („der macht was mit Computern“) und ich zu Rate gezogen.

Wir erklärten den Betreibern, dass mein Bruder minderjährig sei und damit keine Verträge abschließen dürfe und dass für ihn nicht ersichtlich gewesen sei, dass er einen kostenpflichtigen Dienst in Anspruch genommen hatte. Daraufhin wurde uns mit der Übergabe unseres Falles an ein Inkassobüro gedroht.

Wir antworteten, dass wir nicht bereit seien zu zahlen. Es folgte ein Angebot seitens des Anbieters das in etwa wie folgt lautete: „…Wir akzeptieren Ihre Widerruf gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr von 40 Euro…“. Wir ignorierten diese und auch alle weiteren E-mails des Betreibers. Nach einigen Wochen kehrte Ruhe ein.

Aber nicht nur mein Bruder wurde von der Abo-Falle erwischt, sondern kurze Zeit später auch meine Schwester (fiel auf opendownload.de rein) und mein Schwager (nach Download eines Klingeltons hatte er ein Jamba „Spar“-Abo am Hals).

Das Prinzip ist immer das Gleiche: das Opfer wird mit einer stupiden Dienstleistung gelockt, die für gewöhnlich kostenlos im Netz angeboten wird. Dann werden persönliche Daten abgefragt und schon bekommt man nach Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist die erste Rechnung. Anschließend folgen einschüchternde Mahnungen und Androhungen von Inkassobüros.

Was kann ich tun, um mein Kind und somit auch mich vor solchen unseriösen Anbietern zu schützen.

Hier sind die wichtigsten Punkte:

  • Komplett auf solche Dienste verzichten
  • Die ganze Seite prüfen, nicht nur den sichtbaren Bereich auch das Kleingedruckte und die AGB
  • Keine persönlichen Daten eingeben

Wie soll ich mich verhalten, wenn mein Kind ein Abo im Internet abgeschlossen hat.

  • Auf keinen Fall bezahlen, solche Verträge sind in den meisten Fällen unwirksam. Bei der Verbraucherzentrale erhalten sie weitere Informationen und einen Musterbrief, den Sie an den Anbieter senden können.

Porno- und Gewalt-Flatrate für Kinder

Andre 29. Dezember 2009

Porno- und Gewalt-Flatrate für Kinder oder anders gesagt, das Internet. Wenn ich mich an meine Jugend zurück erinnere, dann kam es einem Wunder gleich, wenn man ein „Schmuddelheft“ in die Finger bekam. Diese Hefte sind heutzutage vom Sexgehalt gleichzusetzen mit der aktuellen Zeitschrift Bravo oder dem Vorabendprogramm. Man versuchte samstagabends um 23 Uhr heimlich “Eis am Stiel” oder “Liebesgrüße aus der Lederhose” auf seinem 37cm Zimmerfernseher zu schauen. Wenn ein Freund zufällig einen Action- oder Gewaltfilm wie “Rambo” oder “Missing in Action” (Klassiker mit Chuck Norris) organisiert hatte, dann wurde dieser verschlungen und anschließend heiß diskutiert.

Die Medienwelt hat sich seitdem um 180 Grad gewandelt und es gibt Gewalt-, Horror- und Hardcore-Sex-Filme kostenlos und ohne Registrierung als Flatrate unbegrenzt 24 Stunden am Tag im Internet. Der Zugriff auf diese für Kinder bedenklichen Medien ist einfacher als man denkt. Mit dem richtigen Suchbegriff sind es nur noch ein oder zwei Klicks bis zur Hardcore Online-Videothek. Ein weiterer Klick startet die Streams ohne jegliche Prüfung.

Präsentiert wird den Kindern wie auch den Erwachsenen eine Riesenauswahl an Filmen mit einer Laufzeit zwischen 10 Sekunden und 90 Minuten. Für triebgesteuerte Erwachsene mag das ja eine große Bereicherung Ihres Lebens sein, dass unseren Kindern aber derselbe Zugang ermöglicht wird ist katastrophal. Filme der Genre Horror, Gewalt und Action finden die Kleinen auf zahlreichen Seiten im Netz. Auch hier findet weder eine Registrierung noch eine Alterskontrolle statt. Somit kann sich auch ein Zwölfjähriger Filme wie 300, Sin City oder Zombieland jederzeit auf seinem PC oder Notebook anschauen. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein herkömmlicher Internetanschluss.

Aber warum stellen skrupellose Anbieter Hardcore-Streifen gratis für jederman und für jedes Kind ins Netz. Natürlich geht es, wie immer, um das geliebte Geld. Mit den Gratis-Streams locken sie neue Kunden, die ansonsten von einer Registrierung gleich abgeschreckt, die Seite wieder verlassen würden. Jetzt bleiben Sie da und schauen sich die Gratis-Filmchen einmal an. Aufgrund des erhöhten Traffic auf der Seite erhöhen sich die Profite aus geschalteter Werbung, Affiliate-Programmen sowie vom Upgrade auf kostenpflichtige Angebote.

Da man in den nächsten Jahren nicht davon ausgehen kann, dass es effektive Regelungen, Gesetze oder eine länderübergreifende Strafverfolgung zur Bekämpfung solcher Gefahren geben wird, haben Eltern die Aufgabe ihre Kinder vor diesen Gefahren zu schützen. Wie aber kann ein solcher Schutz aussehen? Kostenpflichtige Kinderschutz-Programme wie Kinkon stellen nur eine Teillösung des Problems dar. Für Kinder bis 12 Jahren sind sie sicherlich zu empfehlen, da nur geprüfte Seiten zugänglich sind. Diese Einschränkung ist aber nur bis zu einem bestimmten Alter sinnvoll. Ab ca. 12 Jahren wächst das Know-How der Kinder in Sachen Computer und Internet rapide an. Und da Sie bereits in der Generation Internet groß geworden sind, wird es nicht lange dauern, bis solche Sperren durch Tricks umgangen werden. Solche Sperren behindern zudem die Recherchen, die von Jugendlichen heutzutage in der Schule verlangt werden. Da es also noch keine adäquate Lösung für diese Altersklasse gibt, hilft zurzeit nur das offene Gespräch zwischen Eltern und Jugendlichen, um sie auf die Gefahren hinzuweisen.